Das Schwarze-Elster-Tal (kurz: Elsteraue) und die Annaburger Heide

Im östlichen Bereich liegend, zeigt sich die Elsteraue als Anbaugebiet für Obst und Wein und lockt mit sehr spezifischen Naturräumen.

Sehr markant setzt sich die Elsteraue gegenüber der Stauchendmoräne der Schweinitzer Berge am Rande des Südlichen Fläming-Hügellandes ab. Darin eingebettet breitet sich die Annaburger Heide auf den ausgedehnten weichselkaltzeitlichen Niederterrassenflächen der Elbe und der Schwarzen Elster aus. Flach eingesenkt sind die holozänen schmalen Bachauen und die Talaue der Schwarzen Elster. Die weitgehend von Kiefernforsten bestandenen Niederterrassen und Dünen öffnen sich nach Nordwesten zum gemeinsamen Tal der Elbe und Schwarzen Elster. Hier treten kaum Reliefunterschiede zwischen der Heide und der Aue auf. Das Schwarze-Elster-Tal ist deutlich in die Terrasse eingetieft. Bei insgesamt 45 % Waldflächenanteil differenzieren die Grundwasserverhältnisse die Landschaft in zwei Teile, den nordwestlichen grundwasserbestimmten Niederungsbereich mit untergeordneten Anteilen von der Grünlandnutzung und das südöstlich anschließende trockene, kiefernforstbedeckte Land. Letzteres ist zu ca. 85 % der Fläche mit Wald bestanden. Seit langem werden weite Bereiche der Annaburger Heide für militärische Übungszwecke genutzt. Dadurch können sich hier Fauna und Flora annähernd naturnah entwickeln.
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