Arbeitsgruppe Feldherpetologie

Wer quakt denn da?

Hinter dem Begriff „Feldherpetologie“ verbirgt sich die Erfassung und der Schutz heimischer Lurche und Kriechtiere.

Lange Zeit galten diese Tiere als „Stiefkinder“ des Naturschutzes.

Obwohl der Schutz der Lurche mit dem Schutz ihrer Reproduktionsstätten in Form von Gewässern und Feuchtgebieten einhergeht, die auch für anderen an diesen Lebensraum gebundenen Pflanzen und Tieren als Lebensgrundlage dient, ist die Anzahl der Lurche rückläufig.
Lebensraumzerstörung führt zu diesem Ergebnis. Deshalb widmen wir uns besonders der Erhaltung und Schaffung von Laichgewässern und engagieren uns bei der Errichtung von so genannten Krötenzäunen oder besser Amphibienleiteinrichtungen, damit die Tiere ungehindert und dem Verkehrstod entrinnend an ihre Gewässer gelangen.
Ähnliches gilt für Kriechtiere, die gleichwohl auf Grund von Lebensraumzerstörung in ihren Beständen gefährdet sind.

Jedes Jahr suchen wir Betreuer für Krötenzäune
– macht mit!
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